Die Modelleisenbahn

Bahnhof 202Eines meiner Hobbies ist die Mo- delleisenbahn. DieSpurweite be- trägt 9mm und basiert  auf Ar- nold-Gleisen. Da ich die Anlage im Keller aufgebaut habe, sind die Masse bescheiden. Es ist ein U mit ca. 2m Schenkellänge. Die Anlage besteht aus 2 Bahnhöfen (einer davon siehe Bild), die mit Doppelspur miteinander verbunden sind. Unter dem kleinen Bahnhof (Bild) ist ein Schattenbahnhof mit 6 Abstell- und einem Überholgeleise ange- odnet. Ich habe vorgesehen, die ganze Anlage mit Oberleitung auszurüsten. Die rechte Hälfte ist schon zu einem guten Teil erstellt. Die Lokomotiven werden mit Lenz- Digitalsteuerungen gesteuert, wobei die Analog-Loks weiter betrieben werden können.  Die Weichen im Hauptbahnhof habe ich alle auf Motorantrieb umgestellt, weil sie so zuverlässiger funktionieren. Sie werden auch digital gesteuert, wie Sie in den Bildern sehen können (siehe ‘weitere Bilder’)
Neu habe ich nun die Weichen im Schattenbahnhof ebenfalls auf Digitalsteuerung umgestellt. Den Magnetantrieb habe ich beibehalten, weil der Umbau im Untergrund nicht so enfach gewesen wäre.
Die elektrischen Pläne habe ich alle im PC gezeichnet. Als Grafiksoftware benutze ich Corell Draw 11.
Weitere Bilder ..........

Der Garten

SonnenblumeHauptsächlich im Sommer ist der Garten die dominierende Beschäftigung.  Das beginnt schon im März mit den Vorbereitungsarbeiten und endet  im November mit dem Abräumen und Umstechen. In unserem Sprachgebrauch  heißt der Garten auch 'Pünt'. Es ist ein Nutzgarten mit Gartenhaus  als Gerätehaus, einem Vorbau zum sitzen, essen und trinken (was  noch wichtig ist). Dann habe ich einen Teil mit Blumen und der größere  Teil mit Gemüse, Beeren, Kiwi etc. bepflanzt. Die Pünt ist vom Püntenpächterverein  gemietet, der auch die Nutzung reglementiert. 

Reisen

Seufzerbrücke in VenedigEin weiteres 'Hobby' ist das Reisen. Meistens bin ich mit dem  Bus unterwegs. Wir reisen quer  durch Europa, von Helsinki  bis  Athen und von Prag bis Barcelona.  Das faszinierendste   Verkehrsmittel für mich sind die  großen Fähren, z.B.  die Finjet (nach  Helsinki), mit der Blueline nach Göteborg  oder Oslo,  mit der Fedora nach Patras etc. Da  kann man  sich richtig  erholen auf Deck, in einem der Restaurants, beim  Einkaufen in den  Läden oder einfach beim  Herumsitzen  und auf das  Meer schauen.
Den Bus als Reiseverkehrsmittel  wählen wir, weil wir mit dem Bus außer der Anmeldung  nichts  organisieren müssen und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten  direkt  angefahren  werden.  In den Städten und bei den Besichtigungen  ist immer ein einhei-
mischer,  deutsch sprechender Reiseleiter  dabei, so dass man ziemlich viele Informationen erhalten  kann. Meine Lieblings-
destinantion ist Venedig. Das ist für mich die  schönste Stadt, in der ich je  war. Hier fahre ich praktisch  jedes Jahr hin. Ich glaube,    wer einmal hier war und die  einmalige  Atmosphäre (besonders am Wochenende) genossen hat,           kehrt immer wieder   hierher zurück. Wie sagt man doch: "Venedig sehen  und sterben".
 Auf dem Bild sieht man die 'Ponte dei  sospiri' (Seufzerbrücke), welche das Hauptgefängnis  mit dem    Dogenpalast verbindet.

Kreuzfahrtschiff 'Costa Romantica'

Kreuzfahrtschiff 'Costa Romantica'

  Bruttoregistertonnen   54000 t
  Länge                         220  m
  Breite                         31  m
  Baujahr                      1993
  Decks                        13
  Geschwindigkeit         20.5 kn
  Passagiere                  1346
  Besatzung                   600
  Kabinen                      678  (teilweise mit                                               Balkonen)

 

 

 

 

 


  Die oben erwähnten Schifffahrten haben wir nun noch gesteigert  und haben eine Kreuzfahrt auf dem      Mittelmeer gemacht, allerdings  nur 6  Tage, aber immerhin, man muss klein beginnen. Unser                  Traumschiff sehen Sie oben. Die Grösse und die Inneneinrichtungen  sind beeindruckend. So gab es     ein Casino, ein Theater, Bibliothek  und Konferenzzentrum, einen Speisesaal für ca. 650 Personen,       diverse  Restaurants, 2 Swimmingpools, Fitnesscenter, Schönheitssalon, Einkaufspassage  etc. Es         wird nicht die letzte Kreuzfahrt sein, denn diese Schiffe  sind wirklich etwas vom Feinsten.

Eine grosse Reise führte uns zum Nordkap (für einen kleinen Reisebericht bitte diesen Text anklicken!)

Eine weitere, sehr empfehlenswerte Reise unternahmen wir  im Jahr 2008 nach Ungarn - Rumänien - Bulgarien - Griechenland und mit der Fähre zurück nach Venedig. Beeindruckend war das Donaudelta am Schwarzen Meer.

Nichts Tun

Süsses NichtstunEin weiteres, aber nicht zu unterschätzendes Hobby ist das 'Nichts  Tun'. Fast das ganze Leben war man (fast) immer im Auftrag von irgend  Jemandem beschäftigt.  Es kamen Wün-
sche wie: könntest du schnell,  wäre es möglich, dass du ....., es wäre schön von dir, wenn du .....,   bis dann muss man ..... etc. oder es kam irgend eine Störung,  die behoben werden wollte, bevor sie vorhanden war. Mindestens ein Drittel  des Tages  (die Arbeitszeit) war fremd bestimmt.
Nun, als 'Frührentner  aus Überzeugung', habe ich diese fremd-
bestimmte Zeit auf ein Minimum  reduziert und fühle mich  'sauwohl' dabei. Ich kann einmal etwas    lesen (im Moment die Kulturgeschichte der Menschheit, Band 16), einmal  in aller Ruhe eine Pfeife oder eine Zigarre rauchen  oder einfach 'Nichts Tun' (Kann sehr empfohlen werden!!!!).

Vereinigung des pensionierten Post- und Swisscom-Presonals

PTT-SignetNicht zu vergessen ist die Mitgliedschaft in der Vereinigung  des pensio-
nierten Post- und Swisscompersonals. Wir treffen uns jeden  Monat einmal zu einer Versammlung, wo man wieder neue Informationen über die Firma, die Gewerkschaft und über unsere Vereinigung erhält. Ebenso wichtig ist natürlich die Pflege der Geselligkeit. Ich finde es schön, dass man die Kontakte mit den ehemaligen  Arbeitskollegen  und Kolleginnen weiterhin pflegen kann, verbinden einem doch so viele Erinnerungen aus der aktiven Arbeitszeit.
Jedes Jahr werden  vom Vorstand 2 schöne, unterhaltsame Tagesreisen organisiert mit Znüni und Mittagessen. Weiter existiert innerhalb der Vereinigung eine Wandergruppe, mit der wir jeden Monat  eine Wanderung von so 2 bis 3 Stunden durchführen. Nach ca. 1 Stunde wird ein kurzer Halt eingelegt, um den gröbsten Durst zu löschen. Am  Ende der Wanderung erwartet einem dann ein feiner Imbiss, den  man am Anfang der Wanderung individuell wählen kann.
Die Ex-Telefönler  und Pöstler unter den Homepage-Besuchern sind herzlich eingeladen,      in unserer Vereinigung mitzumachen. Es lohnt sich!

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© by Hanspeter Stauch

Letzte Aktualisierung:
27 Dezember, 2011